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Das Labyrinth

„Falsch oder richtig?“
ist die ständige Frage der Welt.
Bleib nicht stehen!
ist die Antwort des Labyrinths.
Gernot Candolini

Gebaut wurde das Labyrinth im Jahre 2010 ausschließlich aus Spendengeldern auf Initiative des Labyrinth-Bau-Vereines hin: Labyrinth-am-Kardinal-Hengsbach-Haus e.V.
Im Jahre 2013 wurde eine Hecke angelegt, die das Labyrinth an einer Seite einrahmt. Auch zu den Wegen hin soll noch eine Sichtschutzhecke gepflanzt werden.
In die Rasenfläche eingelassene Pflastersteine bilden den Weg, der mit 170 Meter Länge zur Mitte führt. Die Breite des Weges und die Größe der Mitte sind so angelegt, dass neben Einzelpersonen auch Gruppen das Labyrinth nutzen können. Die Wege sind von der Breite her Rollator-gerecht bemessen.
Allen Teilnehmenden von Veranstaltungen des Kardinal-Hengsbach-Hauses, aber auch den Gruppen, Verbänden und Gemeinden des gesamten Bistums steht das Labyrinth ganzjährig zur Verfügung.
Gerade in der momentanen Situation des Umbruchs und Strukturwandels in unserem Bistum kann ein Labyrinth eine wertvolle Unterstützung auf der Suche nach der eigenen spirituellen Mitte sein.
Da der Park offen zugänglich ist, ermöglicht das Labyrinth aber auch anderen Interessierten der Umgebung spirituelle Erfahrungen.

Für das Durchschreiten unseres Labyrinthes benötigen Sie etwa 15 Minuten Zeit. Wenn Sie durch das Labyrinth gehen, dann tun Sie das in aller Ruhe: Den Weg abschreiten, Wendungen bewusst wahrnehmen, in der Mitte ankommen und nachspüren…, sich auf den Rückweg machen… das braucht seine Zeit… Achten Sie auf alles, was Ihnen zu den einzelnen Abschnitten des Weges einfällt.
Einige Anregungen: Will ich schnell zur Mitte gelangen? - Wie ist das mit den Wendungen? - Was entdecke ich in der Mitte? Will ich den Weg wieder zurückgehen? - Oder nehme ich eine Abkürzung, die aus der Mitte hinausführt…?

Das Labyrinth begehen

Weitere Informationen - auch bezüglich der Durchführung von Labyrinth-Seminaren:
Elisabeth Labas, Tel. 02043/65718 oder 0049-151 592 560 43
info.achtsam-sein(at)web.de
Hermann Spickermann, Telefon: 0209/4203060
hermann.spickermann(at)gmail.com

Labyrinth Draufsicht

Das Leben ist ein beständiges Gehen
im Labyrinth:
ankommen und aufbrechen,
zur Mitte finden und sie
wieder verlassen.
Sich wenden müssen
und doch immer
weiterkommen.

Gernot Candolini

Labyrinth auf Steinen

Eine Künstlerin aus der Nähe von Nürnberg hat eine spezielle Sandstrahltechnik entwickelt, mit der sie in der Natur gefundene Steine behandelt.
Nach dem Entwurf des Labyrinthes am Kardinal-Hengsbach-Haus stellt sie speziell etwa handtellergroßer Labyrinth-Steine her.
Sie können diese Steine, die ganz individuell ausfallen, zum Preis von 16,- EUR plus Verpackung und Versand über die Mail-Adresse des Kardinal-Hengsbach-Hauses (khh(at)bistum-essen.de) erwerben.
Es ist ebenfalls möglich, einen Stein am Empfang des Kardinal-Hengsbach-Hauses zu kaufen. Der Erlös kommt vollständig dem Labyrinth zugute.